Hanf Buds – gestreckt verdreckt und fast verreckt

Der Deutsche Hanf Verband verweist seit Jahren auf die Gefahren von gestrecktem Gras für Leib und Leben von geschätzten vier Millionen Kiffern alleine in Deutschland. Angefangen hatte alles mit meinem Artikel im Hanf Journal, als in Berlin auf einmal mit einer Art Talkum versetzes Gras aufgetaucht war. Von da an ging es munter weiter, seitdem haben Konsumenten schon die unglaub­lichsten Substanzen in ihrem Weed gefunden.

Die Erbswurst aus Mönchengladbach oder Salz im Gras aus Brandenburg sind noch die harmlosesten Meldungen, die uns in den vergangenen Jahren erreicht haben. Die Spitze des Eisbergs wurde dann in Leipzig vor drei Jahren sichtbar, wo es über 200 Bleivergiftungen gab, weil skrupellose Dealer das Weed mit Bleizucker gestreckt hatten. Bleizucker ist eine zuckerähnliche Substanz, die beim Verbrennen zu Blei rea­giert und so sehr effektiv in den Blutkreislauf...

VIA gestrecktes gras